Wenn es eine Sache gibt, für die ich immer gelebt habe,

dann ist das Musik!

 

 

 

Daher lag nach der Schule nichts näher, als eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker zu beginnen, um dann eine Ausbildung zum Erzieher hinterherzuschieben.

Zunächst ohne es zu merken verbrachte ich dennoch mehr Zeit mit der Gitarre als mit irgendetwas Anderem.

 

Fast verdrängt hatte ich zwischendurch das halbe Jahr zwischen den beiden Ausbildungen, in dem ich als Strassenmusiker quer durch Deutschland gefahren war. Oder die unzähligen Sommernachmittage und -abende in der Aachener Innenstadt mit Gitarre und laut. Die zahlreichen Gigs in Clubs, auf Partys und anderen Events. Weil ich wollte ja was "Vernünftiges" werden, es denen da draussen mal so richtig zeigen.

Mit Mitte Zwanzig hat es mich dann doch noch gepackt und ich bewarb mich um einen Studienplatz an einer Musikhochschule. Zunächst in Essen als Komponist nur in der engeren Auswahl klappte es dann in Maastricht als Gitarrist. Moment! - dazwischen arbeitete ich noch zwei Jahre als Erzieher in Aachen und vor der ersten Bewerbung zwei Jahre in Wien. äh... Hallo?!

Endlich Musik studierend brauchte ich dann noch weitere vier Jahren Jazzdogma, um daneben wieder Raum für meine eigentlichen musikalischen Wurzeln zu finden: Songs! Starke laute Songs! Und in denen verarbeite ich natürlich immer noch das, was ich in der ganzen Zeit erlebt habe.

 

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